Die beiden Bildhauer Moritz Moser und Wilfried Kreuzberger verbinden in ihrer gemeinsamen Ausstellung zwei künstlerische Handschriften, die sich im Dialog gegenseitig schärfen und erweitern. Beide arbeiten an der Fachschule für Bildhauerei der HTL Hallein. Die Ausstellung zeigt zwei Bildhauer, die aus ähnlichen Voraussetzungen individuelle künstlerische Wege beschreiten und dennoch eine gemeinsame Sprache finden – eine Sprache aus Stein, Holz, Metall und der Neugier, was Form im Raum bewirken kann.
Wilfried Kreuzberger und Moritz Moser zeigen Arbeiten in Holz, Stein, Keramik, Draht und Grafik.
Der Kreuzbär und das Mosertier gingen durch den Wald, der eine der ist, furchtbar blöd, dem andrem dem ist kalt....
Bei Interesse vervollständigen Sie gerne den Text unter Zuhilfenahme der Künstlichen Intelligenz.
Vernissage:
Freitag, 29.05.2026 um 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer:
Samstag, 30.05. – Samstag, 13.06.2026
Geöffnet jeweils DO, FR von 16 – 19:00 Uhr | SA von 16 – 18:00 Uhr | SO von 14 – 16:00 Uhr
Die beiden Bildhauer Moritz Moser und Wilfried Kreuzberger verbinden in ihrer gemeinsamen Ausstellung zwei künstlerische Handschriften, die sich im Dialog gegenseitig schärfen und erweitern. Beide arbeiten an der Fachschule für Bildhauerei der HTL Hallein, einem Ort, an dem handwerkliche Präzision und künstlerische Forschung aufeinandertreffen.
Ihre Werke entstehen aus einer gemeinsamen Grundlage – dem intensiven Austausch über Material, Form und Prozess – und entwickeln sich doch in unterschiedliche Richtungen. Während Moser oft die organische, frei wachsende Form erforscht, widmet sich Kreuzberger der spannungsvollen Beziehung zwischen Konstruktion, Reduktion und Raum. In der Ausstellung treten diese Positionen in Resonanz: Kontraste werden sichtbar, Dialoge hörbar, Zwischenräume erlebbar.
Die Präsentation zeigt, wie zwei Bildhauer, die im selben Umfeld arbeiten, aus ähnlichen Voraussetzungen individuelle künstlerische Wege beschreiten und dennoch eine gemeinsame Sprache finden – eine Sprache aus Stein, Holz, Metall und der Neugier, was Form im Raum bewirken kann.
Moritz Moser
1983 geboren in Salzburg
1999-2003 Steinmetzfachschule, Hallein
2006 Steinmetzmeisterprüfung, Salzburg
2008-09 Spezialisierung für Steinbildhauerei an der LBS Schlanders in Laas, Südtirol
2009-11 Holzbildhauer-Schule in St. Ulrich, Gröden
ab 2011 Selbstständiger Bildhauer und Steinmetz, Atelier Mühlbach am Hochkönig
ab 2013 Lehrender an der Bildhauerfachschule Hallein
2013 Kultur-Förderpreis der Stadt St. Johann i. Pg.
2020 Gastvortragender, New Master Academy, Kalifornien
Moritz Moser arbeitete zuerst als Steinmetz in einem klassischen Steinmetzbetrieb. Mit 25 kam die Entscheidung sich stärker mit dem Thema der Steinbildhauerei zu beschäftigen dazu besuchte er die “Marmorschule“ in Laas, die er mit der Gesellenprüfung für Steinbildhauerei abschloss. Anschließend verbrachte Moritz Moser zwei Jahre in St. Ulrich im Grödnertal, wo er die Holzbildhauerschule besuchte und diese mit dem Gesellen für Holzbildhauerei abschloss.
Seit 2008 nahm Moritz Moser an Stein-, Holz-, und Schneeskulpturen Symposien in Osterreich, Deutschland und Italien teil. Seit 2013 Unterrichtet Moritz Moser neben seiner Selbstständigkeit an der Bildhauerfachschule Hallein.
Frei