Freitag, 29. Mai 2026 | 19:30 Uhr

Wilfried Kreuzberger und Moritz Moser

Der letzte Freitag im Mai

Veranstaltungsort: kultur:treff im Haus der Musik

Die beiden Bildhauer Moritz Moser und Wilfried Kreuzberger verbinden in ihrer gemeinsamen Ausstellung zwei künstlerische Handschriften, die sich im Dialog gegenseitig schärfen und erweitern. Beide arbeiten an der Fachschule für Bildhauerei der HTL Hallein. Die Ausstellung zeigt zwei Bildhauer, die aus ähnlichen Voraussetzungen individuelle künstlerische Wege beschreiten und dennoch eine gemeinsame Sprache finden – eine Sprache aus Stein, Holz, Metall und der Neugier, was Form im Raum bewirken kann.

Wilfried Kreuzberger und Moritz Moser zeigen Arbeiten in Holz, Stein, Keramik, Draht und Grafik.

Der Kreuzbär und das Mosertier gingen durch den Wald, der eine der ist, furchtbar blöd, dem andrem dem ist kalt....

Bei Interesse vervollständigen Sie gerne den Text unter Zuhilfenahme der Künstlichen Intelligenz.

 

Vernissage:                                    

Freitag, 29.05.2026 um 19:30 Uhr

Ausstellungsdauer:                    

Samstag, 30.05. – Samstag, 13.06.2026

Geöffnet jeweils    DO, FR von 16 – 19:00 Uhr | SA von 16 – 18:00 Uhr | SO von 14 – 16:00 Uhr

 

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Die beiden Bildhauer Moritz Moser und Wilfried Kreuzberger verbinden in ihrer gemeinsamen Ausstellung zwei künstlerische Handschriften, die sich im Dialog gegenseitig schärfen und erweitern. Beide arbeiten an der Fachschule für Bildhauerei der HTL Hallein, einem Ort, an dem handwerkliche Präzision und künstlerische Forschung aufeinandertreffen.

Ihre Werke entstehen aus einer gemeinsamen Grundlage – dem intensiven Austausch über Material, Form und Prozess – und entwickeln sich doch in unterschiedliche Richtungen. Während Moser oft die organische, frei wachsende Form erforscht, widmet sich Kreuzberger der spannungsvollen Beziehung zwischen Konstruktion, Reduktion und Raum. In der Ausstellung treten diese Positionen in Resonanz: Kontraste werden sichtbar, Dialoge hörbar, Zwischenräume erlebbar.

Die Präsentation zeigt, wie zwei Bildhauer, die im selben Umfeld arbeiten, aus ähnlichen Voraussetzungen individuelle künstlerische Wege beschreiten und dennoch eine gemeinsame Sprache finden – eine Sprache aus Stein, Holz, Metall und der Neugier, was Form im Raum bewirken kann.

Moritz Moser

 

1983                     geboren in Salzburg

1999-2003          Steinmetzfachschule, Hallein

2006                     Steinmetzmeisterprüfung, Salzburg

2008-09               Spezialisierung für Steinbildhauerei an der LBS Schlanders in Laas, Südtirol

2009-11               Holzbildhauer-Schule in St. Ulrich, Gröden

ab 2011               Selbstständiger Bildhauer und Steinmetz, Atelier Mühlbach am Hochkönig

ab 2013               Lehrender an der Bildhauerfachschule Hallein

2013                     Kultur-Förderpreis der Stadt St. Johann i. Pg.

2020                    Gastvortragender, New Master Academy, Kalifornien

Moritz Moser arbeitete zuerst als Steinmetz in einem klassischen Steinmetzbetrieb. Mit 25 kam die Entscheidung sich stärker mit dem Thema der Steinbildhauerei zu beschäftigen dazu besuchte er die “Marmorschule“ in Laas, die er mit der Gesellenprüfung für Steinbildhauerei abschloss. Anschließend verbrachte Moritz Moser zwei Jahre in St. Ulrich im Grödnertal, wo er die Holzbildhauerschule besuchte und diese mit dem Gesellen für Holzbildhauerei abschloss.

Seit 2008 nahm Moritz Moser an Stein-, Holz-, und Schneeskulpturen Symposien in Osterreich, Deutschland und Italien teil. Seit 2013 Unterrichtet Moritz Moser neben seiner Selbstständigkeit an der Bildhauerfachschule Hallein.

Eintritt

Frei

Veranstaltung unbestuhlt

Veranstaltungsort

kultur:treff im Haus der Musik