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  Lesung: Do. 15.10.2015 - 20:00 UHR
  Ilse Stahr - Das Geheimnis der Milchfrau in Ottakring
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: frei
Ilse Stahr - Das Geheimnis der Milchfrau in Ottakring Bild 1 Teilen:  
FOTOS Lesung Ilse Stahr; alle Fotos © Gerald J. Ramusch

LESUNG: Ilse Stahr „Das Geheimnis der Milchfrau in Ottakring“ (Amalthea Signum Verlag)

Gemeinschaftsveranstaltung mit der „Geschichtswerkstatt St. Johann“
Moderation: Annemarie Zierlinger
[ Link ]
 
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Ilse Stahr - Das Geheimnis der Milchfrau in Ottakring Bild 2
Wer Alja Rachmanowa wirklich war

„Die Milchfrau in Ottakring“ – ein literarisches Werk, das sich mit sieben Auflagen in die Kategorie Dauerseller geschlichen hat. Älteren Lesern und Leserinnen mag aber auch seine Autorin Alja Rachmanowa ein Begriff sein. Die russische Schriftstellerin (1898–1991), die mit dem österreichischen Kriegsgefangenen Arnulf von Hoyer verheiratet war, erlebte als Studentin die Russische Revolution, wurde 1925 aus ihrer Heimat ausgewiesen und versuchte als Greißlerin in Wien das Überleben ihrer Familie zu sichern. Nach der Übersiedlung nach Salzburg konnte Arnulf von Hoyer seinen Beruf als Lehrer ausüben und übersetzte die Bücher seiner Frau. Durch die Herausgabe ihrer Tagebuchtrilogie „Studenten, Liebe, Tscheka und Tod“, „Ehen im roten Sturm“ und „Milchfrau in Ottakring“ wurde Alja Rachmanowa schlagartig berühmt. Von den Nationalsozialisten zur „unerwünschten“ Person erklärt und durch den Vormarsch der Russen bedroht, ging sie, kurz nachdem ihr einziger Sohn gefallen war, mit ihrem Mann in die Schweiz. Dort wurden die beiden zu einem „schreibenden Paar“ und gaben noch weitere zehn Bücher, vor allem Biografien über russische Persönlichkeiten, heraus. Alja Rachmanowa starb 92-jährig in der Schweiz.


Zur Autorin:
Ilse Stahr, Dr. phil., 1946 in Vorarlberg geboren, lebte bis zur Matura in Bregenz. Nach ihrem Psychologiestudium in Salzburg diagnostische und therapeutische Arbeit mit Kindern sowie Beratungstätigkeit im Familienreferat der Salzburger Landesregierung. In ihrer Schulzeit begeisterte sie sich für die Rachmanowa-Bücher und kam später durch Zufall zu einem Teilnachlass der Schriftstellerin. In ihrem Buch zeichnet sie das bewegte Leben der Familie, die zwanzig Jahre in Österreich verbrachte, nach.
 
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