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  Lesung: Do. 10.04.2014 - 20:00 UHR
  Franz Kabelka - Die Muschel
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: FREI
Franz Kabelka - Die Muschel Bild 1 Teilen:  
Franz Kabelka (Feldkirch) liest aus „Die Muschel. Geschichten von Reisen und Zeitreisen“ (Edition moKKa 2013)

HOMEPAGE Franz Kabelka

Das Buch enthält fünf Erzählungen, die auf Inseln in der Ägäis und in der Karibik spielen und genauso zum Träumen wie zum Nachdenken verführen.
 
Zum Autor

Franz Kabelka, geboren 1954, wuchs in Oberösterreich auf und studierte Germanistik und Anglistik in Salzburg und Dublin. Er lebt als AHS-Lehrer und Autor in Feldkirch, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Außerdem spielt er Querflöte und Saxophon in der Worldmusic-Gruppe „Steps to Heaven“ und betätigt sich als Fotograf.
Foto © Ernst Schwendinger
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Franz Kabelka - Die Muschel Bild 2
Preise & Auszeichnungen

Literarische Publikationen seit 1975 in diversen Literaturzeitschriften, Anthologien und im ORF, zahlreiche Lesungen in Österreich und Deutschland

1975-1980 Mitglied der Salzburger Literaturgruppe projekt-IL und Redaktionsmitglied der gleichnamigen Literaturzeitschrift

2001 Vbg. Literaturstipendium für Chios
2003 1. Preis beim Prosapreis Brixen-Hall
2007 Vbg. Literaturstipendium für Paliano
2008 OÖ Literaturstipendium für Gmunden
2010 OÖ Literaturstipendium für Cz. Krumlov
2013 Reisestipendium Literatur des BMUK

Mitglied der Grazer Autorenversammlung (GAV),von krimiautoren.at und von Literatur Vorarlberg

Fotoausstellungen über Nicaragua und Griechenland

Jüngere Publikationen

„Schneller als Instant Coffee“, Gedichte
„Auszeit. Reflexe und Reflexionen auf Chios“
4 Kriminalromane: „Heimkehr“, „Letzte Herberge“, „Dünne Haut“, „Jemand anders“


Zum Buch

Dem Erzählband ging eine intensive Reisetätgkeit in Karibik und Ägäis voraus (Reisestipendium!). Der intensiven Auseinandersetzung mit Kuba folgte im Juli2013 auch ein vierteiliges Radiokolleg auf Ö1: „Son, Reggaeton, Revolution … Musik in Kuba zwischen Aktualität und Tradition“

Die „Böhmischen Miniaturen“ verdanken ihr Entstehen dem oö. Literaturstipendium für Cz.. Krumlov im Jahre 2010.


Kritiken zum aktuellen Buch „Die Muschel“:

Reisen und Zeitreisen sind quasi die Komplementärmenge zum Alltag und somit ein lohnender Stoff, das Leben von der unsichtbaren Seite des Mondes her zu beleuchten.

Franz Kabelka greift in seinen Reiseerzählungen den Protagonisten unter die Arme der Sehnsucht, indem er nicht nur den Ablauf als Tourismus-Chronist im Auge behält, sondern vor allem die Träume, die angelesenen Paradiese und die verschlungene Reiseliteratur mit ins Erzählboot nimmt.
Franz Kabelkas ungewöhnliche Reiseliteratur stellt das Reisen oft in Frage, wenn er davon erzählt. Gute Reisen können durch schlechtes Erzählen vernichtet werden, bei Franz Kabelka ist es eher umgekehrt, bei ihm machen die Helden aus einem Desaster oft noch eine sagenhafte Geschichte.
Helmuth Schönauer, in: GEGENWARTSLITERATUR 2176


In bislang vier Krimis gelangen Franz Kabelka lakonisch-präzise Momentaufnahmen der Vorarlberger Realität. Doch sein Tone Hagen verlor zunehmend die Lust am Ermitteln. Folgerichtig legt Kabelka nun einen Band mit fünf Erzählungen „von Reisen und Zeitreisen“ vor; sie spielen großteils auf Inseln in der Ägäis und Karibik und verführen zum Träumen ebenso wie zum Nachdenken.

Franz Kabelka ist ein Reisender, der sich am liebsten auf Nebenwege, Alltäglichkeiten, kleine Exkurse einlässt. Er sucht nicht das Pittoreske, sondern die bröseligen Ränder. Das verankert seine Figuren in einem mit trockenem Humor ertragenen Alltag und verleiht seinen Erzählungen den Kick der Entdeckerfreude. Goethe, Grillparzer, Ibsen – Kabelka beschwört die Literatur, um sich der Gegenwart zu vergewissern, aber die Literatur liefert zwar schöne Bilder und berückende Einsichten, nur hilft sie nicht über das Leiden an einer Gegenwart globalisierter Vermüllung.
Kabelka lässt in seine Insel-Geschichten eine kräftige Dosis unangenehmer Fragen einfließen. Gibt es eine politische Haltung, die geeignet ist, das Vertröpfeln des humanitären Elans aufzuhalten? Gibt es eine menschliche Haltung, die die Augen immer neu öffnet für das andere und den anderen? In den böhmischen Miniaturen, die Kabelka seinen Insel-Erzählungen folgen lässt, findet sich dazu ein wunderbarer Satz: „Sei vorsichtig, was du denkst, sei behutsam in dem, was du sagst – du gehst durch ungemähte Wiesen.“
Ingrid Bertel: „Papierdünne Muschelspitzen im Gezeitenschaum“, in: KULTUR, September 2013
 
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