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MÄR
  Im Dialog: Fr. 01.03.2013 - 20:00 UHR
  Geld frisst Welt: Wie unser Finanzsystem die Welt zerstört
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: FREI
Geld frisst Welt: Wie unser Finanzsystem die Welt zerstört Bild 1 Teilen:  
FOTOS vom Vortrag © ROBERT PENDL

„Geld frisst Welt: Wie unser Finanzsystem die Welt zerstört“ oder

Vortrag und Diskussion mit Tobias Plettenbacher

Kurzer biographischer und beruflicher Hintergrund

geb. 1968 in Ried im Innkreis OÖ, Studium der Landschaftsökologe a.d. BOKU Wien, Programmierer, 16
Jahre selbständig in Bereichen Forstwirtschaft, Umweltschutz, Vegetationsökologie, Geografische
Informationssysteme, Computermodelle und Simulation von Waldökosystemen, Experte für komplementäre Währungen, seit 2007 in der Erwachsenenbildung, Autor des Buchs „Neues Geld - Neue Welt“, Mitglied bei ATTAC, Initiative NeuesGELD.com, Initiator der Zeitbank WIR GEMEINSAM
 
Dieser Vortrag zeigt die Konstruktionsfehler unseres Geld- und Wirtschaftssystems, die Ursachen für
Wachstumszwang und Umweltzerstörung, Spekulationsblasen, drohenden Staatsbankrott, Hyperinflation und Währungsreform auf und stellt Lösungsansätze auf globaler, nationaler wie regionaler Ebene vor.
 
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Geld frisst Welt: Wie unser Finanzsystem die Welt zerstört Bild 2
Geld ist ein Tabuthema über das kaum gesprochen wird, das jedoch gravierende Auswirkungen auf unser Denken und Handeln und die gesamte Welt hat. Der Referent erklärt leicht verständlich und
anschaulich mit vielen Zahlen und Fakten, dass unser Geldsystem gravierende Konstruktionsfehler
hat, die zum völligen Systemkollaps führen müssen. Unser Geld ist Ursache für den Wahn des ewigen Wachstums und der Gewinnmaximierung auf Kosten von Umwelt und Menschen.

Der Zinseszinseffekt bewirkt ein exponentielles Wachstum der Vermögens- und Schuldenberge, was zu immer absurderen Auswüchsen gewinnorientierten, kurzsichtigen und selbstzerstörerischen Handelns führt. Unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt unmöglich und muss
regelmäßig zum Zusammenbruch des Geldsystems und der Weltwirtschaft führen. Solch ein Crash findet systembedingt etwa alle 60 Jahre statt, war also vorhersehbar.

Die ökologischen und wirtschaftlichen Probleme unserer Zeit sind nur an der Wurzel, also durch Änderung unseres Geldsystems behebbar, das die Basis unserer Wirtschaft und Gesellschaft bildet.

Der Referent stellt Lösungsansätze auf globaler, nationaler wie regionaler Ebene vor, die auf Regionalität statt „Globalisierung“, auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Nachhaltigkeit statt
Wachstum und Umweltzerstörung setzen.
 
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