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24
MAI
  Lesung: Do. 24.05.2012 - 20:00 UHR
  Cornelia TRAVNICEK - Chucks
Kultur:Treff im Haus der Musik EINTRITT: FREI
Cornelia TRAVNICEK - Chucks Bild 1 Teilen:  
FOTOS DER LESUNG (Robert Pendl) auf www.picasa.at

Im Mai 2010 war die junge Autorin bereits mit ihrem Erzählband „Fütter mich“ (Skarabeus) in der Kultur:Plattform zu Gast. Diesmal stellt Cornelia Travnicek ihr druckfrisches Romandebüt „Chucks“ bei uns vor.

Die Autorin:

Cornelia Travnicek wurde 1987 in St. Pölten, Niederösterreich, geboren. Sie studierte an der Universität Wien Sinologie und Informatik und arbeitet nun als Researcher in einem Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung. Für ihre literarischen Veröffentlichungen erhielt sie Arbeits- und Aufenthalts-Stipendien und wurde mehrfach ausgezeichnet (u.a.: Theodor-Körner-Preis, 2008). Beim FM4 Wortlaut Wettbewerb 2009, dem wichtigsten Nachwuchs-Wettbewerb Österreichs, wurde sie für einen Auszug aus ihrem Romandebüt Chucks mit dem dritten Platz geehrt.
 
Cornelia Travnicek
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Cornelia TRAVNICEK - Chucks Bild 2 Cornelia TRAVNICEK - Chucks Bild 3
Das Buch:

Mae zog noch vor Kurzem als Punk durch die Straßen Wiens, lebte von Dosenbier und den Gesprächen mit ihrer Freundin über Metaphysik und Komplizierteres. Im AidsHilfe-Haus, wo sie eine Strafe wegen Körperverletzung abarbeiten muss, lernt sie Paul kennen und verliebt sich in ihn. Als bei ihm die Krankheit ausbricht, beginnt Mae gegen sein Verschwinden anzukämpfen: Sie sammelt seine Haare und Fußnägel wie Devotionalien und fängt zuletzt die Luft in seinem Krankenzimmer in einem Tupperdöschen ein. Chucks erzählt eine bezaubernde Geschichte vom Aufwachsen zwischen Liebe und Tod und ist von einem Ton durchdrungen, der mal humorvoll, mal aufwieglerisch laut, aber auch überaus zärtlich sein kann.
Chucks, Roman, DVA Belletristik
Paperback (Klappenbroschur), 192 Seiten, erscheint im März 2012
Auch als E-Book erhältlich

Veröffentlichungen:

„Aurora Borealis. Prosa“, Edition Linz, 2008
„Die Asche meiner Schwester“, Literaturedition Niederösterreich, 2008
„spannung, spiel und schokolade“, Edition Thurnhof, 2008
„Fütter mich“, Skarabaeus, 2009

Stimmen:

»Wenn ich mit einer Figur der zeitgenössischen Literatur in einem Lift stecken
bleiben möchte, dann mit Mae. Ob ich heil aus dem Lift kommen würde,
weiß ich nicht, aber das wär’s wert.« Clemens J. Setz

»Eine sehr anrührende, sehr literarische Geschichte mit Sätzen und Bildern,
von denen ich sicher ein paar in Erinnerung behalten werde.«
Jurykommentar beim FM4-Wortlaut 2009

Hier findet sich auf prosaischer Ebene nichts hübsch Konsumierbares,
das mundgerecht wieder ausgespuckt werden kann.
Eva Morocutti (thegap.at)
 
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