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03
NOV
  Lesung: Do. 03.11.2011 - 20:00 UHR
  Alois Brandstetter "Zur Entlastung der Briefträger"
Kultur:Treff im Haus der Musik EINTRITT: FREI
Alois Brandstetter "Zur Entlastung der Briefträger" Bild 1 Teilen:  
LESUNG: Alois Brandstetter „Zur Entlastung der Briefträger“,
Roman (Residenz Verlag 2011)


Endlich! Die Fortsetzung des Erfolgsromans „Zu Lasten der Briefträger“.
Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung gehen Hand in Hand;
Ein Feuerwerk famoser Formulierungen verdreht den Sätzen den Sinn und dem Leser bald den Kopf.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
 
Alois Brandstetter
Alois Brandstetter geboren 1938 in Pichl (Oberösterreich), lehrt als Professor für Deutsche Philologie an der Universität Klagenfurt. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Kulturpreis des Landes Oberösterreich 1980, Wilhelm-Raabe-Preis der Stadt Braunschweig 1984, Kulturpreis des Landes Kärnten 1991, Heinrich-Gleißner-Preis (1994), Ehrenbürger von Pichl/Österreich (1998), Adalbert-Stifter-Preis und Großer Kulturpreis des Landes Oberösterreich (2005).
Buchcover & Alois Brandstetter
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Alois Brandstetter "Zur Entlastung der Briefträger" Bild 2
Zum Inhalt

Die drei Briefträger Ürdinger, Blumauer und Deuth sind in Pension gegangen. Sie treffen sich wöchentlich am Stammtisch beim Kirchenwirt, erinnern sich an ihre aktive Zeit und kommentieren den Wandel in der Welt. Sie reden über Gott und die Postpartner und es weitet sich der Blick manchmal ins Kriminalistische, öfter ins „Feministische“ und immer wieder auch ins Folkloristische und ins Zoologische. Denn es muss ja alles besprochen werden: Sei es die Briefträgerin, die sich weigerte, im Nudistencamp die Post auszuliefern, oder die zwei Männer, die in Burka ein Postamt überfielen …

Die daraus abgeleiteten Gedankenkapriolen übertreffen alles bisher Gedachte. Der Postfuchs spricht, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Alois Brandstetter ist und bleibt ein Sprachvirtuose der Sonderklasse.
Ein wahres Panoptikum, ein veritabler Rundumschlag


Rezensionen

„Die Waffe des Alois Brandstetter ist eine scharfe. Sie ist der beißende Witz, der keine Gegenwehr duldet. Er macht seine Gegner lächerlich. Gut gebrüllt, Alois!“
(Salzburger Nachrichten, Anton Thuswaldner)

„Eloquent, zeitkritisch, humorvoll.“
(OÖ Nachrichten, Christian Schacherreiter)

„Ein Buch gewordener Stammtisch der besten Sorte.“
(APA, Maria Handler)


Bibliographie

Zur Entlastung der Briefträger (2011)
Cant läßt grüßen (2009)
Vom Schnee der vergangenen Jahre (2008)
Oberösterreich (2008)
Ein Vandale ist kein Hunne (2008)
Zu Lasten der Briefträger (2004)
Die Zärtlichkeit des (2000)
Meine besten Geschic... (1999)
Groß in Fahrt (1998)
Schönschreiben (1997)
 
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