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07
MAI
  Lesung: Do. 07.05.2020 - 20:00 UHR
  Martin Amanshauser • Es ist unangenehm im Sonnensystem
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: Frei
Martin Amanshauser • Es ist unangenehm im Sonnensystem Bild 1 Teilen:  

Lesung:


Martin Amanhauser (Wien) „Es ist unangenehm im Sonnensystem“, Lyrik (Kremayr & Scheriau, 2019)
 
Zum Autor:

Martin Amanshauser wurde 1968 in Salzburg geboren und lebt in Wien. Er arbeitet als Autor, Übersetzer aus dem Portugiesischen und Journalist, u.a. für die Süddeutsche Zeitung. Für die Freitagsbeilage der Presse verfasst er die wöchentliche Reisekolumne „Amanshausers Album“. Wenn er nicht gerade unterwegs ist, schreibt er Romane, Lyrik und Sachbücher
 
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Martin Amanshauser • Es ist unangenehm im Sonnensystem Bild 2

Zum Buch:


„Es ist unangenehm im Sonnensystem“

Ehrliche und beglückende Nachrichten aus dem Sonnensystem: Amanshauser schickt Alltagsübel in den sprachlichen Schleudergang

In Martin Amanshausers Universum ist jeder Tag eine neue Chance. Eine Chance, um zu lachen, zu weinen, zu lieben, zu staunen und manchmal auch grandios zu scheitern. In diesem Sinne schickt er uns aus allen Ecken der Welt literarische Miniaturen, in denen er Großes verhandelt, bleibt aber in Herz und Feder immer österreichisch – also skeptisch – und auf dem Boden, den Artmann, Jandl & Co. einst bereitet haben.

Ob Liebesfreud, Liebesleid, politische Ärgernisse, eigenartige Reisen, nervtötend gleichförmiger Alltag oder Selbstreflexion – alles findet seinen Platz in Amanshausers ureigenem Sonnensystem, in dem manchmal nach klassischen Vorlagen gereimt wird, oftmals alles im Chaos versinkt und immer irgendetwas zwickt und zwackt.

Durchzogen von feinem Witz, einer guten Portion Selbstironie, realistischer Melancholie, immer scharf beobachtend, schreibt er sich durch die Welt und lässt die Lesenden teilhaben am Allgemeingültigen aus seinem Gefühlskosmos. Was dabei entsteht, sind Texte, die auf jedem Planeten verständlich sind. Aber keine Sorge: Martin Amanshausers Lyrik bleibt stets erfrischend erdverbunden.
Wenn sie uns nicht gerade einen Schlag auf den Kopf versetzt...

„Ich hätte meinen Schmerz am liebsten idiotisch. Ich würde mit ihm um die Wette schrein. Den Nachbarn würd ich sagen, ich lern Gotisch. Und meine Katzen (sag ich) quietschen oft allein.“ (Zitat)

Rezensionen:


• Durchgezogen von feinem Witz, einer guten Portion Selbstironie realistischer Melancholie, die immer scharf beobachtend schreibt er sich durch die Welt und lässt die Lesenden teilhaben am Allgemeingültigen aus seinem Gefühlschaos.
(Süd-Ost Journal Nord)

• Er ist ein Kuriosum der heimischen Literatur, denn er schreibt witzige Gedichte, was schon selten vorkommt. Noch rarer: Die wenigsten Texte sind auf Pointen hingeschrieben – und wenn, dann richten sich diese gegen den Verfasser. Auch die überraschenden Bilder und Vergleiche machen Spaß.
(Sebastian Fasthuber, Falter)

• […] in der kleinen Form wird munter drauflos erzählt, kommentiert, persifliert, agitiert, gesprachspielt und gereimt. Am besten, man springt in diesem purzelbaumhaften Buch selbst hin und her, dann findet man genügend skurrile und auch gehaltvolle Stellen – mitunter sogar kleine Romane. Wir brauchen gar keine dicken großen. Geht auch so.
(Wiener Zeitung)

• Leichtigkeit und Witz schwingen in den Texten von Martin Amanshauser oftmals mit. Dabei geht es um die Milch im Kühlschrank ebenso wie um die Verschmutzung der Meere. Es geht eben um nichts weniger als um das Leben im Sonnensystem.
(Leporello, Ö1)

• ...witzige Miniaturen, die den Nagel auf den Kopf treffen; Beobachtungen mit hohem Wiedererkennungswert; längere, teils skurrile verbale Verrenkungen; und ein wunderschönes Liebesgedicht („Für dich“).
(Die Presse)
 
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