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08
NOV
  Ausstellung: Fr. 08.11.2019 - 20:00 UHR
  Andreas Prause • The Dudes und Reinhold Aschbacher • Der menschliche Verzehr - eine Klanginstallation
kultur:treff im Haus der Musik EINTRITT: Frei
Andreas Prause • The Dudes und Reinhold Aschbacher • Der menschliche Verzehr - eine Klanginstallation Bild 1 Teilen:  
Die kultur:plattform lädt bei freiem Eintritt zu Ausstellung, Getränken und Büfett ein.

Manche Gruppen von Menschen werden von der Allgemeinheit oft nur als anonyme Masse wahrgenommen. Flüchtlinge oder besser Geflüchtete, um es korrekt zu formulieren, sind für dieses Phänomen ein aktuelles Beispiel. In großformatigen Kohlezeichnungen versucht Andreas Prause den jeweiligen Menschen aus der anonymen Masse herauszuholen.

Die Klanginstallation „Der menschliche Verzehr“ von Reinhold Aschbacher wird in Form einer Live-Präsentation eröffnet und wird für die Dauer der Ausstellung laufen.
 

Öffnungszeiten:



Ausstellung geöffnet bis 23.11.2019

Vernissage: FR 08.11.2019, 20:00 Uhr

Öffnungszeiten:
DO + FR 16:00 – 19:00 Uhr
SA 16:00 – 18:00 Uhr
SO 14:00 – 16:00 Uhr

Wer-Wie-Was ist Kunst: MI 13.11.2019, 16:30
© Andreas Prause
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Andreas Prause • The Dudes und Reinhold Aschbacher • Der menschliche Verzehr - eine Klanginstallation Bild 2
Manche Gruppen von Menschen, meist weniger privilegierte, werden von der Allgemeinheit oft nur als anonyme Masse wahrgenommen. Flüchtlinge oder besser Geflüchtete, um es korrekt zu formulieren, sind für dieses Phänomen ein aktuelles und wahrscheinlich das öffentlich präsenteste Beispiel.

Der Hofgasteiner Andreas Prause hat in den letzten Jahren die Möglichkeit gehabt viele dieser Heimatsuchenden besser kennen zu lernen. Die dabei erlangte Bestätigung der an und für sich banalen Erkenntnis, dass jeder dieser Menschen ein individueller Typ, ein eigener Charakter mit eigener Vergangenheit und eigenen Träumen ist, hat bei Andreas Prause das dringende Bedürfnis erweckt, manche dieser Menschen, die ihm ans Herz gewachsen sind abzubilden. In großformatigen Kohlezeichnungen versucht er den jeweiligen Menschen aus der, fast immer negativ konnotierten, anonymen Masse (die Flüchtlingsmassen, das Flüchtlingsproblem, die Flüchtlingsströme…) herauszuholen und seine persönlichen Eigenschaften, sein Temperament, seine Verletzlichkeit mittels Portrait dem Betrachter zu offenbaren.

Andreas Prause, geboren 1966 in Wien, aufgewachsen in Baden/Wien, arbeitete nach einer Kochlehre über 25 Jahre in der Gastronomie. Als Spätberufener studierte er ab 2004 am Mozarteum in Salzburg Kunstpädagogik in der Graphikklasse bei Prof. Stejskal und Prof. Terfloth.

Seit 2009 unterrichtet er am BORG in Bad Hofgastein.
In Einzel- und Gruppenausstellungen konnter er verschiedene Arbeiten in Salzburg, Hallein, seinem Heimatort Bad Hofgastein und Wien ausstellen.
 
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